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Perlen: Weiße Wunder

Perlen sind ein kleines Wunder der Natur. Sie entstehen im Innern von Muscheln, die kleine Unreinheiten - zum Beispiel Sandkörner - als Abwehrmechanismus langsam mit schimmerndem Perlmutt überziehen. Dieser Prozess dauert meist zwei bis sechs Jahre, weshalb man bald aufgab, dem Glück zu vertrauen: Stattdessen setzt man heute oft von eigener Hand kleine Unreinheiten in die Muscheln ein, um schöne Perlen zu erhalten. Bis man eine wunderschön schimmernde Perle mit starkem Lüster in der Hand halten kann, dauert es allerdings immer noch ein paar Jahre.

Die Geschichte der Perle

Fast alle für Schmuck verwendeten Perlen, zum Beispiel für Halsketten, Armbänder, Ringe und Ohrringe, sind herkömmliche Zuchtperlen oder Süßwasserperlen. Wildgewachsen kommen sie nur äußerst selten vor. Kein Wunder also, dass schon vor mehr als 1500 Jahren Perlenzüchtung versucht wurde. Am Anfang ging es aber nicht um runde Perlen: Im 5. Jahrhundert n. Chr. pflanzte man in Asien kleine Buddha-Figuren in die Perlen ein, um sie mit Perlmutt zu überziehen.

Die ersten runden Perlen wurden im 17. Jahrhundert gezüchtet. Diese noch unperfekte Methode fand jedoch keinen großen Anklang und geriet in Vergessenheit. Erst in den 1920ern wurde die Perlzucht schließlich ein rentables Business im großen Umfang. Alle schmückten sich mit einer übermäßigen Anzahl von Perlen. Deshalb kämpft die Perle auch heute noch damit, dass viele Leute mit ihr alte Großmütterchen assoziieren - eben weil diese in einer Zeit jung waren, in der Perlen modern und leicht erhältlich waren und sie deshalb lange und gern trugen.

Echt oder fake?

Als Alternative zu gezüchteten Perlen und wildgewachsenen Perlen werden mitunter auch Kunststoffperlen für Schmuck verwendet. Selbst für Laien ist der Unterschied relativ einfach zu erkennen: Die Oberfläche der Kunstperlen besteht aus einer schimmernden Farbschicht, die mit der Zeit abbröckelt. An der Bohrung der Perlen ist dies meist schon beim Kauf der Kette der Fall. Süßwasserperlen haben eine saubere Bohrung und sind wenig ausgefranst.

Außerdem sind unechte Perlen häufig zu 100% rund und relativ leicht. Eine Süßwasserperle wird selten vollkommen rund sein und eine perfekte Oberfläche haben. Niemals gleicht eine Perle der anderen! Dennoch heißt eine perfekte Rundung nicht, dass die Perle nicht auch echt sein kann - also lieber auf andere Eigenschaften verlassen.

Wenn du im Besitz einer echten Perlkette bist und diese einige Male getragen hast, wirst du eine unechte Variante auf Anhieb erkennen. Haptik und Aussehen, das Gefühl auf der Haut und das Schimmern in der Sonne oder in flackerndem Kerzenschein können von Imitaten nicht nachgeahmt oder auch nur annähernd erreicht werden.

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