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Foto Ludovika van Inkpen

Ludovika van Inkpen

Das Berliner Schmuck-Label Ludovika van Inkpen begeistert mit handgefertigten Flechtkunst-Kreationen.

Was macht die Armbänder von Ludovika van Inkpen so besonders?

Die Armbänder bestechen durch ihr cleanes, fast schon minimalistisches Design. Klare, geometrische Elemente stehen im Vordergrund. Eine feinfühlige Auswahl an stimmigen Farbkombinationen haucht den Schmuckkreationen Leben und stylische Vitalität ein.

Ludovika van Inkpen - heißt so auch Designerin?

Nein, hinter dem Label steht die Berliner Designerin Jacqueline Noah. Nach ihrem Modedesign-Studium zog es sie vom schönen Bielefeld ins schöne Berlin. Dort gründete Jacqueline ihr Schmucklabel.

Neben der Kreation der ersten eigenen Kollektion übernahm sie fortan Auftragsarbeiten für nationale und internationale Künstler und Stylisten sowie die Ausstattung von Fotoshootings für Mode- und Musikmagazine. In ihrem Berliner Atelier "Accessoires Labor" entwickelt Jacqueline neue, individuelle Schmuckkreationen.

Welche Fertigungstechniken und Materialien verwendet Ludovika van Inkpen?

Die Schmuckfertigung ist geprägt durch die Verwendung traditioneller Handarbeitstechniken. Die Grundidee entsprang aus einer Inspiration, Schmuck aus Haaren zu gestalten. Diese Art der Schmuckherstellung war im viktorianischen England als "Mourning Jewelry" bekannt und beliebt. Dieser Schmuck spiegelte das Leben seiner Träger wider. Er galt als besonderes Statussymbol, als Andenken an geliebte Menschen und als Mahnung an die Unvermeidbarkeit des Ablebens.

Eine weitere Inspiration für die Fertigung der Ludovika-Armbänder ergab sich aus den afrikanischen Wurzeln der Designerin. In alten Fotoalben entdeckte sie auf Fotos ihrer kamerunischen Tanten die kunstvoll geknüpft und verflochtenen Frisuren, die sogenannten "Goddess Braids".Jacqueline Noah wählt für ihre moderne Schmuckvariante keine Haare, sondern Jersey, der, in dünne Streifen geschnitten und anschließend gezogen, eine Art Strippe ergibt, die Haarsträhnen ähnelt. Diese Strippen können ideal geflochten, geknüpft und verknotet werden. Durch das Spiel mit Strukturen und unter Einsatz von verschiedenen Materialkombinationen und Verarbeitungstechniken entstehen neue Strukturen und interessante Kompositionen. Neben Viskose-Jersey werden für die wunderschönen Armbänder hochwertige, erlesene Stoffe wie z.B. Gabardine in Kombination mit exquisiten Schmuckelementen verwendet.

Welche Motivation und Botschaft verbindet Jacqueline Noah mit ihrem Label Ludovika van Inkpen?

Durch ihre afrikanische Herkunft und Erziehung hat Jacqueline gelernt, die alltäglichen Dinge des Lebens zu schätzen und Achtsamkeit für diese zu entwickeln. Diese Erfahrung bringt sie auch in ihre tägliche Designerarbeit ein: "Heutzutage werden unsere Besitztümer eher konsumiert, verbraucht und ersetzt. Ich möchte Schmückstücke herstellen, die ihren Wert und ihre Qualität in Entwurf, Material und Komposition widerspiegeln und an denen die Trägerin lange Freude hat." Für die Berliner Designerin stellt Schmuck zudem eine Botschaft, ein Kommunikationsmittel dar, mit dem die Trägerin Auskunft über ihr Form- und Lebensgefühl gibt. Auf diese Weise soll ihr Schmuck für dezente Aufmerksamkeit sorgen. Und das gelingt auf bemerkenswerte Weise.

Wie kam es zu dem außergewöhnlichen Namen "Ludovika van Inkpen"?

Der Name des Labels Ludovika van Inkpen ist einerseits eine Hommage an Ludwig van Beethoven. Designerin Jacqueline Noah hörte während der Entwicklung der ersten Kollektion täglich die Musik des Komponisten. Das Wort "Inkpen" ist Ausdruck ihrer Liebe zu Kalligraphie und Zeichenkunst im Allgemeinen.

Ludovika van Inkpen

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